Rechtsgrundlagen

In der Rubrik "Rechtsgrundlagen" finden Sie eine Reihe rechtlicher Grundlagen, die im Zusammenhang mit den Aufgaben des DIBt von Bedeutung sind. Sie sind sorgfältig zusammengestellt, erheben aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie dienen lediglich der Information.

Rechtsgrundlagen des DIBt

Rechtsgrundlagen des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) sind das Gesetz über das Deutsche Institut für Bautechnik vom 22. April 1993 (GVBl. für Berlin S. 195) und das als Bestandteil dieses Gesetzes geltende DIBt-Abkommen des Bundes und der Länder. Es stellt die Grundlage für die Fortführung des 1968 gegründeten Instituts für Bautechnik (IfBt) dar. Struktur und Aufgaben werden im Abkommen sowie in der Satzung näher geregelt.

DIBt-Gesetz, -Abkommen und -Satzung


Rechtsgrundlagen Bauaufsichtsrecht

Im nationalen Bereich

Musterbauordnung und andere wichtige Mustervorschriften und -erlasse der Bauministerkonferenz

Bauregellisten/Technische Baubestimmungen

Verordnung für die Anerkennung von Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstellen nach dem Bauproduktengesetz (BauPG-PÜZAnerkV)

 

 

Im europäischen Bereich

EU-Bauproduktenverordnung (Verordnung (EU) Nr. 305/2011), konsolidierte Fassung

Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 305/2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten und zur Umsetzung und Durchführung anderer Rechtsakte der Europäischen Union in Bezug auf Bauprodukte (Bauproduktengesetz - BauPG)

Bezugsquellen
Die geltenden Richtlinien-, Gesetzes- und Verordnungstexte können Sie dem Amtsblatt der Europäischen Union, dem Bundesgesetzblatt sowie den Gesetzesblättern der Länder entnehmen. Das Herunterladen und Ausdrucken für den privaten und sonstigen eigenen Gebrauch ist gestattet.